Immobilien- und Geldmarktfonds

ASSKUR-Zusammenfassung:

  • Investment in „Betongold“
  • Expertenwissen für die richtige Objektauswahl
  • Häufig intransparente Märkte
  • Struktur entscheidet

Ebenso wie Aktienfonds (siehe 2.1), so sind auch Immobilienfonds ein gute Möglichkeit mit überschaubaren Mitteln in sog. „Betongold“ zu investieren.

Es ist fast unmöglich zu bemerken, welche Preissprünge Immobilien in den letzten Jahren gemacht haben. Dabei fallen jedoch die Preissteigerungen recht unterschiedlich aus. Während Häuser und Wohnungen in Toplagen teilweise um 20% in vereinzelten Jahren zulegten, sind Objekte in Randzonen oder strukturschwachen Regionen regelrechte Ladenhüter und nur schwer zu verkaufen.

Hier zeigt sich, wie wichtig Expertenwissen bei der Auswahl der richtigen Objekte ist.

Immobilienfonds gelten generell als eher konservative Anlageform mit geringen Schwankungen dafür stetigem Wertzuwachs. In Einzelfällen kann es jedoch ganz anders sein.

Hier gilt wie bei jeder Anlageform, dass die Struktur einen wesentlich größeren Einfluss auf den Erfolg hat als die Auswahl eines einzelnen Bausteins.

Sehr gut zu erkennen bei dem Bereich der Vermögensanlage ist auch der Übergang von sog. „offenen“ zu „geschlossenen“ Beteiligungen.

Offenen Fonds lassen sich in der Regel einfach und meist jederzeit kaufen und verkaufen. Bei den Beteiligungsmodellen wird von einer dauerhaften und zeitlich festgelegten Investition ausgegangen. Dazu mehr in unserem Infobereich zu geschlossenen Beteiligungen (-> Link)